Verwickelte Projekte nahtlos klären: Seamper-Approach

Von der festgefahrenen Situation systematisch zur handhabbaren Landschaft mit Umsetzung.

Wieso es ihn braucht?

Digitalisierungsvorhaben sind komplex, darum scheitern auch nach 20 Jahren Agile, Scrum und Co. noch zu viele Projekte. Es liegt aber nicht am Engagement.

Damit Führungskräfte und ihre Mitstreiter zuverlässig erfolgreich sein können, brauchen sie passende Grundlagen, gerade im Kontext von Klima, Geopolitik oder KI.

Der Seamper-Approach ist für diese verwickelten Situationen entwickelt. Er ist Option, Alternative oder Plan B, aber nie Konkurrenz zu dem, was du schon nutzt.

» Angewendet ein systematischer Prozess, hin zur handhabbaren Landschaft mit Umsetzung, selbst in unbekannten Settings.

Eigenschaften by Design

Der Name ist Programm und gesuchte Qualität: Seamless Perspectives. Perspektiven nahtlos klären, jede für sich und im Zusammenspiel. Damit der Approach das leisten kann, braucht er zentrale Eigenschaften:

  • Unabhängig von Fachgebieten
  • Unabhängig von Skalen
  • Minimalistisch
  • Grundsätzlich
  • Resultate visuell und greifbar
Mit diesen Eigenschaften wird es selbst in unbekannten Situationen möglich, systematisch zur handhabbaren Landschaft und in die Umsetzung zu kommen.

Software-Engineering zu Digitalisierung zu heute...

Der Approach ist durch konkreten Bedarf entstanden, entlang von Software-Engineering zu Digitalisierung zu Vorhaben im heutigen Kontext.

Er ist ein Beitrag, um die Lücke zwischen dem, was wir umsetzen wollen/müssen, und dem, was wir methodisch im Griff haben, zu verkleinern.

Hier als Beispiel eine Skizze für Digitalisierung mit 5 zentralen Perspektiven:

Mini-Blueprint Digitalisierung
  • Projekt: skizzieren, umsetzen, nutzen.
  • Leadership: kommunizieren und entscheiden.
  • Persönlich: klären und aufräumen.
  • Kontexte: einordnen, mitschreiben und antizipieren.
  • Grundlagen: sicherstellen und bereit sein.

Die Skizze zeigt, was unser Job ist: Um erfolgreich zu sein, müssen wir in der konkreten Situation die relevanten Perspektiven und ihr Zusammenspiel praktisch wie methodisch begründen und klären können.

Die Trennung von Approach und konkreter Anwendung stellt sicher, dass der Approach auch in neuen unbekannten Situationen seine Rolle als Option leisten kann. Mit Klima, Geopolitik, KI und mehr ist das entscheidend.

Vom Seamper-Approach ins Tun

Wenn du unkompliziert starten willst, von dort, wo du gerade stehst, dann habe ich den «Project QuickCheck» für dich. Der Approach wird so konkret.

Shot Ueli Gisiger
Shot Ueli Gisiger
Mit dem QuickCheck in 15 Minuten zu neuen Optionen. Ohne dich unnötig zu exponieren oder das Projekt zu gefährden.

In der Praxis begründet, mit Forschung fundiert

Ein paar Fragen mit Antworten

  • Was unterscheidet einen Approach von einer Methode?

    Ein Approach ist ein allgemeiner Zugang, eine Methode ein enger gefasstes konkretes Vorgehen. In komplexen Vorhaben in unsicheren Kontexten wird die Engführung zur Limite.

  • Unabhängig von Fachgebieten, wie geht das?

    Heutige Fachgebiete sind hoch spezialisiert. Und trotzdem sind es letztlich Menschen, die handeln. Das ist der gemeinsame Nenner und Ausgangspunkt.

  • Unabhängig von Skalen, wieso?

    Die Projekt-Diskussion zeigt: Die meisten Frameworks oder Methoden sind mit einer typischen Ur-Projektgrösse verbunden. Sich davon zu lösen und zu verallgemeinern ist schwierig.

  • Warum „Kontexte" in der Mehrzahl?

    Seit einiger Zeit verändert sich unsere Welt schnell, in allen Ecken und auf verschiedenen Ebenen. Die Kontexte, vom Alltag bis zur Geopolitik, müssen wir auf den Tisch kriegen und händeln.

  • Das grösste Projekt im Einsatz?

    Versicherungs-Grossprojekt: im Kernprojekt 120 Leute, 200 Millionen schon verbraucht. Hier eine Linkskurve zu ermöglichen, ohne dass es ein politisches Beben gibt, das war ein super Anwendungs-Fall für meinen Approach.

  • Du hast noch eine andere Frage?

    ...dann melde dich einfach, direkt und unkompliziert bei mir!